Einen schoenen guten Tag,
wir haben es auch mal wieder zu einem computer geschafft, der bilder einlesen kann.
links: Harbour Bridge bei Nacht. Mehr worte bedarf es ja nich. Sind inzwischen auch schon einmal drueber gelaufen. es nimmt kein Ende. aber dafuer bietet der Blick unter dem Stacheldraht und dem Stahlzaun eine nette Aussicht. Wer mehr will, muss riskieren, 2200 Australische Dollar an einen der netten Sicherheitsleute auf der Bruecke zu spenden. Teurer Suizidversuch.
und nun ladies and gentlemen. we proudly present:
den Ausblick vom schoensten Hafen der Welt auf die Stadt mit ihren viel zu lange beleuchteten Buerogebaeuden. Wer glaubt, dass die da noch arbeiten, der irrt sich. alles nur show:) wo wir gleich beim Thema waeren.
Donnerstag: Filmfestival im Darling Harbour "films on floats". zur verbesserung unserer Sprachkompetenz gabs erstmal einen deutschen Film, aber mit englischen Untertitel, wo bei Run Lola Run ja auch soviel gesprochen wird. Das ganze wurde dann mit eletronischer Live-Musik hinterlegt. Nett anzusehen waren auch die leute vor uns, die nicht unter der Bruecke, sondern mitten im stuermischen Regen sassen. Tja, shit happens.
am Samstag dann ein Hoehepunkt auf dem Sydney-Festival: the legend gipsy kings and queens live in concert for free!!! das war ja sowas von toll, wir sind begeistert und tausende andere auch.
festival in australien: jede menge fress buden unter anderem die sauerkraut sisters - aber weit und breit keine bierbude!! und sowas nennt sich festival, da sind die wirklich stur hier:) dafuer hat sich jeder eine grosse flasche "saft" mitgebracht :) wir auch!!
ach ja, uns gehts gut!
2 Kommentare:
Die Sauerkraut-Sisters und nen Festival ohne Bierbuden hehe ^^
Coole Bilder!
19. Januar 2009 um 23:26
Echt gute Bilder! Aber wo genau liegt Sydney - Sydney? ;-) Hast du denn schon ne Arbeit gefunden, Tine? Als sauerkraut-sister vielleicht? Das wäre doch was :-)
Dirk, mach doch einfach ne Bierbude auf. Du verkaufst ganz offiziell Saft (nämlich den grundguten Gerstensaft) und füllst so einfach alle Leute ab, ohne dass sie sich wehren könnten. So wie früher. Ach ja, die guten alten Zeiten...
20. Januar 2009 um 04:09
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